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Die MangaLisa startete durch
Die MangaLisa startet durch!
Die MangaLisa startet durch! MangaLisa im K7Heute, den 20.12.2010 war der letzte Tag der MangaLisa – Ausstellung für dieses Jahr im K7, in Wien. Diese Ausstellung stand dabei ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit.
Bereits zu Beginn die Ausstellung wurden die Besucher, in täglich wechselnden Tagesprogrammen, zum Basteln oder Zeichnen animiert, wodurch unterschiedliche Weihnachtskarten und –motive unter Anleitung entstanden. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, für jeden war etwas passendes dabei und wer nicht weiter kam, der wurde von unseren Zeichnern tatkräftig unterstützt. Neben diesem praktischen Teil wurden die Besucher mit köstlichen Onigiri und anderen leckeren Speisen versorgt, sodass auch dieses Mal wieder für das leibliche Wohl gesorgt war.

Am 18. November 2010 war der letzte Tag der erfolgreichen Ausstellung der MangaLisa in Wien, in der verschiedene Künstler altes neu interpretierten und neues in alten Techniken verarbeiteten. Weiters wurde mit Vorträgen sowie Diskussionen für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt. Während die letzte Ausstellung 2008 bereits als gelungen bezeichnet werden konnte, wurde diese Erfolgsgeschichte in diesem Jahr fortgesetzt. Zeichner aus Österreich und Deutschland stellten erstmalig in internationaler Vertretung vom 15. – 18. November 2010 ihr Können im japanischen Informations- und Kulturzentrum unter Beweis.
Heuer wurde die Ausstellung exklusiv vom Direktor des japanischen Informations- und Kulturzentrums Herrn Tanaka eröffnet, der sich positiv zu der Idee des Vereins *Watashi wa Manga* äußerte und darüber hinaus die Arbeit der Zeichner. Danach übergab er das Wort Frau Mozelt, der Vereinsobfrau von „Watashi wa Manga“, die das Projekt mitsamt ihren Zeichnern den Besuchern näher vorstellte. So erklärte sie den anwesenden Gästen, dass sie ausgesprochen stolz auf das Resultat der Vereinszeichner sei und auf den Bildern eine kreative Verbindung zwischen Manga und klassischer westlicher Kunst aufgezeigt werden würde.
Dazu haben 17 Zeichner ihre Arbeiten zur Verfügung gestellt, in denen sie alte Motive aufgegriffen und in einem neuen Gewand dargestellt haben. Aus der namensgebende Mona Lisa wurde derartig eine MangaLisa im Kimono, und das Mädchen mit Perlenohrringen lächelt nun im Mangastil aus dem Bild. Auf der anderen Seite ließen sich Zeichenr von neuen Themen wie Pokemon insprieren und inszenierten ein realistisch ausgerichtetes Himmelsgefecht. Auf diese Weise wurde alt und neu, analog und digital, Europa und Asien miteinander verbunden um etwas neues, etwas eigenes zu schaffen


Im Anschluss wurde über dieses Thema ausreichend im Rahmen einer öffentlichen Diskussion gesprochen, während in den darauffolgenden Tagen den Besuchern Einblicke in japanische Einflüsse in Europa gewährt wurden. So wurde sich dem Thema „japanische Mode“ angenommen, wobei vor allem japanische Einflüsse im Alltag oder bei besonderen Anlässen im Mittelpunkt standen.

Im Laufe der Ausstellung konnten alle vorgestellten Bilder der Zeichner, ebenso wie der Katalog mit allen vorgestellten Zeichnungen erworben werden.
Bereichert wurde die Eröffnung durch die Anwesenheit von ausstellenden Zeichnern, die sich bereits in der Wiener Szene einen Namen machen konnten oder gemacht haben
Wer diese Ausstellung verpasst hat, der kann dies ab
19. Jänner 2011
im Wien Energie Haus
Mariahilfer Straße 63
1060 Wien
nachholen.
Wir freuen uns auf euren Besuch!
Wer sich gerne einen kleinen Kurzfilm über unser Projekt ansehen möchte, der kann dies unter folgender URL der Onlineplattform ethnotimes tun:
http://www.ethnotimes.at/de/story.asp?story_id=100



